DIE PURITAS-SCHLAFBERATUNG

Erfahren Sie alles zum Thema körpergerechtes Liegen und Schlafen

Ausgewogenes und erholsames Schlafen ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Da wir ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen verbringen, ist die Qualität unseres Schlafes von entscheidender Bedeutung. Fast 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, davon empfinden über 10 Prozent ihren Schlaf häufig oder überhaupt nicht als erholsam. Schlechter Schlafkomfort ist dabei die häufigste Ursache für Schlafstörungen und den daraus resultierenden Folgeerkrankungen.

Eine Tatsache ist besonders tückisch: Die meisten Symptome schlechter Schlafqualität treten erst tagsüber in Erscheinung. Daher glaubt man vermeintlich gut geschlafen zu haben und führt auftretende Beschwerden beispielsweise nicht auf eine mangelhafte Matratze zurück.

Falls Sie ebenfalls unter Schlafproblemen leiden und mehr Informationen über die Verbesserungsmöglichkeiten Ihres Schlafkomforts erfahren möchten, so ist die PURITAS-Schlafberatung der optimale Einstieg. Kostenlos und völlig unverbindlich kommen unsere versierten Schlafexperten zu Ihnen nach Hause. In einem ausführlichen Gespräch analysieren wir Ihr momentanes Schlafverhalten sowie Ihr individuelles Schlafumfeld. Anschließend erläutern wir Ihnen unsere Vorschläge zur Optimierung Ihrer Schlafqualität.

Sollten Sie Interesse an unserem Schlafsystem oder anderen Schlafprodukten haben, so stellen wir Ihnen unsere Lösungen natürlich praxisnah und ausführlich vor.

Wozu brauche ich einen gesunden Schlaf?

Weil uns gutes Schlafen jung und gesund hält

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass wir ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen verbringen? Doch viele wissen nicht, dass die Qualität des Schlafens viel wichtiger ist als die Quantität. Die Forschung hat längst bestätigt, wie wichtig ein ausgewogener Schlaf ist.

Sechs Fakten, die Sie über gesundes Schlafen wissen sollten!

Schlafen unterstützt den Hormonhaushalt
Vor allem in der Tiefschlafphase wird Somatotropin ausgeschüttet. Das Wachstumshormon unterstützt den Muskelaufbau, den Blutkreislauf sowie den Fettabbau. Auch die Produktion des „Glückshormons“ Serotonin läuft während der Nachtruhe auf Hochtouren. Serotonin wirkt sich positiv auf unser Kreislaufsystem, das Nervensystem und den Magen-Darm-Trakt aus.

Schlafen hält das Gehirn fit
Für unser Gehirn ist gesunder Schlaf lebensnot-wendig. Während der Schlafphase trennt sich das Gehirn von überflüssigem Ballast und sortiert die am Tag gesammelten Eindrücke. Gleichzeitig werden neue Nervenverbindungen gebildet. Nur so wird neu Erlerntes gefestigt und im Langzeitgedächtnis abgespeichert.

Schlafen stärkt die Psyche
Auch unsere Psyche wird durch einen gesunden Schlaf gestärkt. Wer gut schläft, ist besser gelaunt und leistungsfähiger. Dagegen bewirkt ein dauerhaft unruhiges Schlafen Konzentrationsstörungen und Stimmungsschwankungen.

Schlafen stärkt das Immunsystem
Wer hat das nicht schon gehört: „Schlaf Dich gesund“. In der Tat läuft unser körperinternes Abwehrsystem in der Tiefschlafphase auf Hochtouren. Studien belegen, dass bei einem erholsamen Schlaf die Zahl der natürlichen Abwehrzellen gegen krankheitsfördernde Bakterien oder Viren enorm ansteigt.

Schlafen reguliert den Energiehaushalt
Unsere Fettzellen reagieren umso schlechter auf Insulin, je weniger wir schlafen. Doch gerade in der Schlafphase entziehen diese Energiespeicher ungesunde Fettsäuren und Fettmoleküle aus dem Körperkreislauf. Reagiert das Fettgewebe durch unruhigen Schlaf nur ungenügend auf Insulin, können langfristig schwere Störungen auftreten.

Schlafen ist das beste Anti-Aging-Programm
Wer hätte es gedacht? Gesundes Schlafen ist ein natürlicher Jungbrunnen. Wir müssen schlafen, um geistig und immunologisch fit zu bleiben. Ein ausreichend regenerierter Körper und Geist hält eben auch länger jung. Nicht zuletzt erneuern sich unsere Hautzellen durch einen ausgewogenen Schlaf zehnmal schneller als im Wachzustand.

Schlafen Sie gesund und schmerzfrei?

Symptome und Ursachen einer Schlafstörung erkennen

Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts leiden fast 30 % der erwachsenen Bevölkerung an Schlafstörungen. Über 10 % der Befragten empfinden ihren Schlaf häufig oder sogar dauerhaft als nicht erholsam. Die Symptome und Folgen dieser Schlafstörungen können dabei überaus vielseitig sein.

Erkrankungen im Bewegungsapparat

  • Steifer Nacken und Kopfschmerzen
  • Schmerzen in den Armen, Beinen und Gelenken
  • Rückenschmerzen, Bandscheibenprobleme, Ischiasbeschwerden
  • u.v.m.

Atemwegserkrankungen

  • Grippe und sonstige Erkältungskrankheiten
  • Asthma sowie das Auftreten von Allergien
  • Obstruktionen der Atemwege/starkes Schnarchen (Schlafapnoe)

Stoffwechselkrankheiten

  • Diabetes, Erkrankungen des Immunsystems
  • Gallenbeschwerden oder Leberstörungen
  • Magen- und Verdauungsstörungen

Psychische Erkrankungen

  • Konzentrationsschwäche, Nervosität und Gereiztheit
  • Leistungsschwäche und Tagesmüdigkeit
  • Stressgefühle, Missmut und depressive Gefühlszustände

Schlechter Schlafkomfort ist eine der häufigsten Ursachen für Schlafstörungen und Folgeerkrankungen

Ungeeignete Matratzen können das Entstehen von Schlafstörungen und chronischen Erkrankungen fördern. Das verwundert kaum: Immerhin regenerieren sich in der Schlafphase unsere Organe und die Skelettstruktur. Standardmatratzen sind jedoch nicht an unseren Körper angepasst. Ein zu hartes oder weiches Liegen führt unweigerlich zu Schmerzen im Bewegungsapparat.

Viele herkömmliche Matratzen sind nicht atmungsaktiv und überaus schmutzanfällig – ein Eldorado für Hausstaubmilben. Im Durchschnitt tummeln sich in einer Matratze 10 Millionen Milben. Die Ausscheidungen dieser Milben begünstigen das Entstehen von Allergien und lösen in Extremfällen sogar Asthma aus.

Eine Tatsache ist besonders tückisch: Die meisten Symptome von nicht körpergerechtem Liegen und schlechter Schlafqualität treten überwiegend tagsüber in Erscheinung. Daher glaubt man vermeintlich gut geschlafen zu haben und führt auftretende Beschwerden nicht etwa auf eine schlechte Matratze zurück. Damit beginnt ein nicht endender Kreislauf. Denn werden die Ursachen für Beschwerden im Bewegungsapparat oder Atemwegserkrankungen nicht beseitigt, beginnt ein langer Leidensweg, auf dem chronische Erkrankungen folgen können.

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